Mit­tel­stu­fe

Die Kernzeit des Gymnasiums

Die gymnasiale Mittelstufe dauert drei Jahre und umfasst die Jahrgangsstufen 7, 8 und 9. Sie endet für die Schüler mit der Versetzung in die Einführungsphase (EF) und damit mit der Zulassung zur Oberstufe. In den drei Jahrgangstufen der Mittelstufe unterrichten unsere Lehrkräfte hauptsächlich im Klassenverband. In der zweiten Fremdsprache ab Klasse 6 – Französisch oder Latein (Wahlpflichtbereich I) – lernen die Schüler der jeweiligen Jahrgangsstufe in Kursen. Die Form des Unterrichts in klassengemischten Kursen gilt auch für die Differenzierungskurse, die Fächer des Wahlpflichtbereichs II.

 

Wie weit sind die Schüler?

Für alle Schüler der Jahrgansstufe 8 gibt es eine Lernstandserhebung. Dabei überprüft ein zentraler Test die in den Klassen 5 bis 7 erworbenen Fachkompetenzen in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik. Die Lernstandserhebung stellt als Diagnoseinstrument eine wichtige Grundlage für eine systematische Unterrichtsentwicklung dar. Sie zeigt den Lehrkräften, über welche Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten die Schüler einer Lerngruppe verfügen und inwieweit in den untersuchten Teilbereichen die fachlichen Anforderungen der nationalen Bildungsstandards und der Lehrpläne erfüllt wurden. Die Lernstandserhebung gilt nicht als Klassenarbeit und wird auch nicht benotet.


Genauere Informationen über die für die Mittelstufe geltenden Regelungen, sowie die Berufsorientierung, können Sie hier nachlesen:

Organisatorisches                                                                            

Studien- und Berufsorientierung